Am 6. Januar steht wieder einer der feinsten Bräuche an: Der Dreikönigstag mit seinem dazugehörigen Kuchen. Original beinhaltet er Butter, Milch und Ei (bzw. Butterreinfett, Magermilchpulver und dergleichen verarbeitete Tierprodukte), deshalb möchten wir euch ein Rezept präsentieren, mit dem es auch anders geht!

einfach |    6 – 8 |     45 min (+ 3 Stunden Aufgehzeit)

ZUTATEN

rezept

  • 500 g Zopfmehl
  • 1 Beutel Trockenhefe oder ½ Würfel Frischhefe
  • 2.5 dl Mandelmilch
  • 1 TL Salz
  • 50 g Zucker oder Ahornsirup
  • 80 g weiche Margarine
  • 80 g Rosinen
  • 1 Mandel als König*in
  • gehobelte Mandeln, Hagelzucker

ZUBEREITUNG

  Lauwarme Milch in eine Schüssel geben, die Hefe dazubrösmeln und rühren. Zucker oder Ahornsirup und eine Handvoll Mehl dazugeben und rühren, bis die Hefe aufgelöst ist. Für ca. 15 Minuten beiseite stellen.

  In einer grossen Schüssel Mehl und Salz mischen, Margarine in kleinen Stücken dazugeben und in der Mitte eine Mulde formen. Sobald die Hefemischung an der Oberfläche Bläschen bildet, langsam in die Mulde giessen und alles zu einem weichen, elastischen Teig kneten. Rosinen unterheben. Ein Küchentuch über die Schüssel legen und den Teig bei Zimmertemperatur aufs Doppelte aufgehen lassen (ca. 2 – 3 Stunden). Eine Brotbackmaschine, die den Teig perfekt knetet und aufgehen lässt, verkürzt den Prozess auf 1 ½ Stunden (Teigprogramm).

  Den Teig vierteln und aus einem der Viertel das grosse Mittelstück des Kuchens formen. Die restlichen drei Viertel werden nochmals alle halbiert für die kleinen Stücke darum. Diese zu runden Kugeln formen, in eine davon die Mandel stecken. Die 6 kleinen Kugeln an das Mittelstück drücken. Damit die Stücke besser zusammenhalten, die Seiten mit Wasser bestreichen.

  Den kompletten Kuchen mit der flachen Hand etwas flacher drücken. Für einen schönen Glanz mit etwas Mandelmilch bestreichen (oder notfalls mit Wasser) und mit gehobelten Mandeln und Hagelzucker garnieren.

  Den Dreikönigskuchen auf einem mit Backpapier belegtem Blech bei 180° Umluft (200°C bei Ober- und Unterhitze) für 20-30 Minuten backen.

Kommentare

4 Antworten

  1. Und habt Ihr das Rezept gefunden? Der Link führt zumindest auch bei mir ins Leere. Wäre extrem cool die nächsten Tage das Rezept zu erhalten, denn der Tag rückt ja näher 🙂 Glg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

april

19apr10:0011:00HighlightTeamVegan.ch Online Open Group Workout mit MikePer Zoom

26apr8:00Abgesagt: TeamVegan.ch Teamrun @Zürich Marathon 2020Team Vegan.chVoliere Mythenquai

Das könnte dich auch noch interessieren.

Die 6 Phasen des Veganwerdens

Von «Vegan? Niemals!» zu «Tierprodukte? Niemals!»: Teammitglied Anja fasst zusammen, wie sich ihr Verhältnis zum Veganismus in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Phase 1: Vegan

Weiterlesen »

Linsen-Suppe mit Spinat

Ob rot, grün, schwarz oder braun: Linsen sind eine gute Proteinquelle und eignen ideal für Suppen. Kein Wunder, wird die klassische Linsensuppe auf der ganzen

Weiterlesen »

Vegan in den USA

Wie ist es, in der Wiege von Burger, Chicken Nuggets und Co. als Veganer*in unterwegs zu sein? Gastbloggerin Caro hat es zum Velofahren in den

Weiterlesen »

Die 6 Phasen des Veganwerdens

Von «Vegan? Niemals!» zu «Tierprodukte? Niemals!»: Teammitglied Anja fasst zusammen, wie sich ihr Verhältnis zum Veganismus in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Phase 1: Vegan

Weiterlesen »

Linsen-Suppe mit Spinat

Ob rot, grün, schwarz oder braun: Linsen sind eine gute Proteinquelle und eignen ideal für Suppen. Kein Wunder, wird die klassische Linsensuppe auf der ganzen

Weiterlesen »

Vegan in den USA

Wie ist es, in der Wiege von Burger, Chicken Nuggets und Co. als Veganer*in unterwegs zu sein? Gastbloggerin Caro hat es zum Velofahren in den

Weiterlesen »
X
X