5 Tipps, wie du dei­ne Gäs­te glu­ten­frei beein­druckst

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Glutenfrei vegan kochen: 5 Tipps für das einfache Dinner

Dein Besuch ver­trägt kein Glu­ten? Kei­ne Panik: Wie du auch ohne Übung ein fei­nes vega­nes Menü auf den Tisch bringst, erfährst du von Jes­si­ca von @schmidtcheneats. Sie ist erfah­ren in der glu­ten­frei­en Küche und hat dafür fünf Tipps für dich zusam­men­ge­tra­gen.

1. Soja statt Seit­an

Seit­an ist ein belieb­tes Pro­dukt bei Vega­ne­rin­nen und Vega­nern, da es sich für Alter­na­ti­ven zu Würs­ten, Steaks und Auf­schnitt super eig­net. Aber: Tra­di­tio­nell wird Seit­an aus Wei­zen­mehl her­ge­stellt. Mit Was­ser wird dabei die Stär­ke her­aus­ge­wa­schen, bis am Schluss fast nur noch Wei­zen­ei­weiss, also pures Glu­ten, übrig bleibt. Möch­test du also die Kon­sis­tenz von Fleisch imi­tie­ren, setzt du bes­ser auf soja­ba­sier­te Pro­duk­te wie Tofu oder tex­tu­rier­tes Soja.

2. Sau­cen oder Sup­pen abbin­den

Sau­ce mit Wei­zen­mehl abbin­den ist tabu. Ist dir eine Sau­ce etwas zu flüs­sig gera­ten? Ver­wen­de zum Ver­di­cken Johan­nis­brot­kern­mehl oder Guar­kern­mehl. Für Sup­pen ver­wen­det man ca. 2 gestri­che­ne Tee­löf­fel Guar­kern­mehl oder 1 Tee­löf­fel Johan­nis­brot­kern­mehl auf 250 ml Flüs­sig­keit.

3. Sel­ber kochen statt Fer­tig­pro­duk­te

Manch­mal muss es eben schnell gehen, da hel­fen die vega­nen Würst­chen oder Kro­ket­ten aus dem Kühl­re­gal. Doch da soll­te man Vor­sicht wal­ten las­sen: Sehr vie­le Fer­tig­pro­duk­te erhal­ten aus ver­schie­de­nen Grün­den klei­ne oder grös­se­re Men­gen an Glu­ten. Am bes­ten immer die Zuta­ten­lis­te stu­die­ren. Mitt­ler­wei­le gibt es zwar eine Mas­se an glu­ten­frei­en Fer­tig­pro­duk­ten wie Piz­za oder Brot, doch die sind häu­fig nicht vegan. Das bringst du mit sel­ber kochen bestimmt bes­ser hin, oder?

4. Tama­ri statt Soja­sauce

Eine asia­ti­sche Gemü­se-Reis­pfan­ne ist ein simp­les und fei­nes Gericht, das in der Regel allen schmeckt. Sesam­öl, Gemü­se, gekoch­ter Reis und Soja­sauce in einen Wok geben. Aber halt! Her­kömm­li­che Soja­saucen ent­hal­ten meist Wei­zen­mehl, da lohnt sich wie­der­um der Blick auf die Zuta­ten­lis­te. Auf der siche­ren Sei­te bist du mit Tama­ri-Sau­ce. Dies ist von Geschmack und Kon­sis­tenz ganz ähn­lich wie Soja­sauce, eben nur ohne Glu­ten.

5. Der krö­nen­de Abschluss aus dem Ofen

Zum Des­sert soll es etwas Selbst­ge­ba­cke­nes sein? Das stellt sich direkt die Fra­ge, wie du das Mehl erset­zen kannst. Glück­li­cher­wei­se gibt es vie­le Alter­na­ti­ven zum her­kömm­li­chen glu­ten­hal­ti­gen Mehl: Du hast die Aus­wahl zwi­schen Reis-, Buch­wei­zen-, Man­del- Kas­ta­ni­en-, Kokos­mehl und vie­lem mehr! Ich emp­feh­le dir, anfangs ein glu­ten­frei­es Rezept raus­zu­su­chen. Die Beschaf­fen­heit der glu­ten­frei­en Meh­le ist etwas anders und somit kön­nen sie meist nicht 1:1 ersetzt wer­den.

Hier ein kom­plet­ter Menü­vor­schlag für ein glu­ten­frei­es und vega­nes Abend­essen:

 

Vor­spei­se: 
War­mer Gemü­se­sa­lat

Haupt­spei­se: 
Blu­men­kohl-Faji­tas

Des­sert: 
Maca Bee­ren Smoot­hie

 

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