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Cantuccini werden meist mit Eiern zubereitet, aber das muss nicht sein! Auch vegan bekommst du das italienische Biscuit richtig fein hin. Die Pistazien kannst du übrigens gut auch mit Mandeln ersetzen.

 

leicht |    20 Stück |  40 min

 

  • 170 g Mehl (Typ 550 oder 405)
  • 2 TL abgeriebene Orangenschale (optional, nach Belieben mit Vanillezucker ersetzen)
  • 1 EL Orangensaft (falls ohne Orange: hier Amaretti verwenden)
  • 70 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Maisstärke (Maizena)
  • 30 ml Rapsöl
  • 50 ml Hafermilch (oder andere pflanzlicher Drink)
  • 75 g Pistazien, geschält und ungesalzen (falls ihr nur gesalzene bekommt, einfach gut abspülen und die Prise Salz weglassen, das geht auch)
 


Mehl, Orangenschale, Zucker, Salz, Backpulver, Maisstärke, Orangensaft, Öl und Milch in eine Rührschüssel geben. Zwei bis drei Minuten mit dem Knethaken des Handmixers oder der Küchenmaschine auf mittlerer Stufe kneten bis ein weicher, homogener Teig entstanden ist. Die Pistazien unterheben und den Teig zu einem länglichen «Brot» formen, ca. 20 cm lang, 8 cm breit und 2-3 cm hoch.

Den Laib auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 30 Minuten backen, bis der Teig leicht goldbraun und die Oberfläche fest ist, bei Druck aber nachgibt.

Herausnehmen und etwa 20 Minuten abkühlen lassen. Mit einem scharfen Messer vorsichtig ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und diese flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen.

Nochmals für 5 bis 10 Minuten bei 180 °C in den Ofen geben, bis die Cantuccini schön knusprig und goldbraun sind. Achtung: Zum Ende hin werden sie schnell zu dunkel, daher öfters kontrollieren. 

Die Cantuccini komplett auskühlen lassen und in einer Dose gut verschlossen aufbewahren, so bleiben sie lange knusprig.

 

Fotos: @hennahonegger 

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