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«What I eat in a day» – Team Edition

Als Mitglied wirst du: 

  1. Zu unserer legendären, jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen.
  2. Du bestimmst wohin die vegane Reise geht! 
  3. Du bekommst zur Begrüssung unser begehrtes Vegan-Welcome-Päckli. 

The time is now, sei dabei!

Der Veganuary 2022 ist angebrochen. Wer beim Veganuary dabei ist, gibt der rein pflanzlichen Ernährung eine Chance – 31 Tage lang! Dies bedeutet: 31 Mal Frühstücken, 31 Mittagessen und 31 Abendessen.
Während einigen vor Ideen und Rezepten schier der Kopf platzt, werden sich andere fragen, wie es Veganer*innen schaffen, nicht jeden Tag dasselbe zu essen. Hier bieten wir Inspiration für vegane Mahlzeiten, indem einige aus unserem
Team zeigen, was bei ihnen einen Tag lang auf den Teller kommt.

Unser Organisationstalent Sarah:

«Bei mir darf es auch beim Zmorge gerne schon salzig sein!»

Sarah ++ vegan.ch

Frühstück
Mein Favorit für ein salziges Frühstück ist die Omelette von unserem Blog. Statt mit einer Sauerrahm-Alternative bestreiche ich die Omelette mit New Roots und toppe sie mit einem bunten Gemüsemix, den ich davor zusammen mit Räuchertofu kurz anbrate.
Auch Bratkartoffeln (am besten am Abend vorher schon vorkochen) mit Bohnen und Räuchertofu finde ich toll.

Mittagessen

Beim Mittagessen gibt es entweder Resten vom Tag davor oder, wenn ich im Home Office bin, etwas Schnelles wie Fajitas, Ofengemüse oder Flammkuchen.

Abendessen

Am Abend gibt es nochmals eine Ladung Gemüse. Da probiere ich gerne auch mal was Neues aus, zum Beispiel das Chabis-Hack-Gericht von unserem Blog. Oder selbst gemachtes Pesto, das geht nämlich superschnell: gewünschte Zutaten im Hochleistungsmixer zu Pesto verarbeiten, Pasta aufkochen und fertig!

Unser Genie im Businessbereich Marina:


«Vegane Küche kann so einfach sein!»

Marina Menz

Frühstück

Wenn es am Morgen schnell und einfach gehen soll – was fast immer der Fall ist, wir wollen hier niemandem etwas vorspielen – gibt es bei mir entweder Müesli mit pflanzlicher Milch und einer frischen Frucht dazu, oder als Alternative Brot/Toast mit Konfi, Frischkäse oder einem anderen leckeren Aufstrich.

Mittagessen

Als einfaches und schnell zubereitetes Zmittag mache ich mir gerne Bowls in jeglicher Form. Auf diese Weise kann man gut ein paar Vitamine, gepaart mit einer guten Portion Proteinen und Kohlenhydraten aufnehmen. Die Basis bildet meist eine Art Getreide. Wenn sich keine Reste mehr im Kühlschrank finden, ist Couscous meine Präferenz. Couscous ist sehr schnell zubereitet. Während man den Couscous quellen lässt, kann man kurz alles andere für die Bowl vorbereiten: Frisches Gemüse schnibbeln und eine Proteinquelle wie Tofu, Bohnen oder Linsen zubereiten. Zum Schluss Toppings eurer Wahl hinzufügen. Tahini, Zitronensaft, Sesam, Kräuter – alles, worauf man gerade Lust hat!

Abendessen

Die einfachste Mahlzeit für mich ist und bleibt Pasta mit Pesto. Veganes Pesto gibt es bereits in vielen leckere Alternativen in den Supermärkten – durchprobieren lohnt sich! 


Ein weiteres einfaches Gericht ist zum Beispiel auch Ofengemüse: hierfür den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Ofengemüse, zum Beispiel Kartoffeln, Kürbis und Rosenkohl, wird in die gewünschte Grösse geschnitten. Dann auf dem Blech mit Öl bestreichen und bei Bedarf bereits vor dem Backen würzen. Nach ungefähr 30 – 40 Minuten im Ofen sollten alle Gemüsesorten gut durch sein. Der Gabel-Check hilft euch festzustellen, ob das Gemüse bereits gar ist. Kann man mit einer Gabel ohne Widerstand einstechen, sollte das Gemüse bereit sein. Gepaart wird das Ganze dann zum Beispiel mit einem gekauften “Roast” (z.B. von Yolo), den man ebenfalls mit dem Gemüse im Ofen backen kann. Nach dem Backen wird das Gemüse noch kurz abgeschmeckt und bei Bedarf nachgewürzt. Kombiniert mit pflanzlicher Crème fraîche ergibt sich so ein einfaches, leckeres und nahrhaftes Abendessen.

Unser kreativer Kopf Nina:

«Ich nehme mir gerne Zeit fürs Kochen!»

Nina Di Gregorio ist zuständig für den Blog bei der Veganen Gesellschaft Schweiz

Frühstück

Ich mags herzhaft, das auch schon früh morgens. Deshalb gibts bei mir meistens einen Tomatensalat mit verschiedenen Kernen und einem Stück Brot. Ab und zu peppe ich das Ganze mit Tofu auf und mache ich mir einen veganen «Tomaten Mozzarella» Salat. Für das schneide ich Tofu (z.B. Karma Tofu) und Tomaten in kleine Würfeli, gebe frischen Basilikum und verschiedene Kerne dazu und geniesse den Salat mit einem Stück frisch getoastetem Vollkornbrot.

Mittagessen

Entweder esse ich am Mittag Reste vom vorherigen Abend, wie in diesem Fall (Quinoa mit verschiedenem Gemüse und Sojajoghurt mit Koriander) oder mache mir einen «üppigen» Salat. Da kommts immer drauf an, was ich gerade im Kühlschrank haben. Am liebsten mag ich die Kombination aus Kichererbsen, Tomaten, Zwiebeln, Stangensellerie, angebratenem Tofu, verschiedenen Nüssen und Kernen und einer leckeren Sauce.

Abendessen

Ich liebe es zu kochen, deshalb nehme ich mir am Abend gerne Zeit und koche etwas Aufwendigeres wie eine Lasagne (das Rezept erscheint bald auf dem Blog ;)), asiatisch oder eine Gemüsesugo die lange köcheln kann. Letzteres gab es zuletzt auf meinem Speiseplan. Dafür habe ich Auberginen und Rosenkohl mit Zwiebeln, Knoblauch und Rosmarin in einer Gusseisenpfanne angebraten. Nach einigen Minuten Tomatenmark dazugegeben und kurz anbraten lassen. Die Masse habe ich mit dunkler Misopaste (optional Gemüsebouillon) abgelöscht und weiter einköcheln lassen. Zum Schluss kam eine Dose Pelati und verschiedene Gewürze dazu, die Sugo habe ich anschliessend plus minus 40 Minuten köcheln lassen. Dazu gabs Penne, garniert habe ich das Gericht mit Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und ein wenig Kürbiskernöl.

Unsere gute Seele aus der Administration Annina:

«Das Abendessen ist meine liebste Mahlzeit des Tages!»

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Frühstück

Zum Frühstück gibt es bei mir meist entweder Porridge, selbst gemachtes Granola mit frischen Früchten und Pflanzenmilch oder, wenn es etwas schneller gehen muss, gerne auch einen Smoothie. Dazu ganz einfach eine Handvoll frische oder tiefgefrorene Beeren (je nach Saison), eine Banane, 250 ml Pflanzenmilch (ich nehme gerne Hafer- oder Sojamilch), 2 EL Haferflocken und 1 EL Erdnussmus in einem Mixer kurz pürieren – und dann geniessen. Im Sommer wird der Smoothie mit etwas Eis noch erfrischender.
Dazu trinke ich Kaffee oder im Winter auch mal einen Chai-Tee. Für die ganz flotte Tasse Tee diesen Sirup verwenden und mit Wasser oder pflanzlicher Milch verdünnen.

Mittagessen

Am Mittag muss es bei mir meist etwas schneller gehen. Deswegen fällt meine Wahl entweder auf Spaghetti mit veganer Carbonara oder feinem Sugo oder auch eine schnell zusammengewürfelte Spätzlipfanne (Spätzli von V-Love oder Yolo) mit frischem Gemüse und Speckwürfeli von Outlawz (im Coop erhältlich). Im Winter koche ich oft am Vorabend einen grossen Topf Suppe und wärme mir dann am Mittag eine Portion auf. Meine Suppen-Favoriten sind Kürbis- oder Bündner Gerstensuppe.

Abendessen

Auf diese Mahlzeit freue ich mich jeweils am meisten! Sehr gerne esse ich zum Beispiel selbst gemachte Pizza, die ich mit Ananas und frischem Gemüse belege. Der Simply V Reibegenuss aus dem Coop ist übrigens der BESTE vegane Käse für Pizza! 

Ich mag aber auch ein einfaches Znacht mit frischem Brot. Hier sind es die selbst gemachten Bagel nach dem Rezept aus dem Betty Bossi Kochbuch. Dazu passen diverse Aufstriche, wie selbst gemachter Hummus oder Guacamole, der feine Cashew-Käse von New Roots, Tofu, vegane Aufschnitte, salzige vegane Butter und ein knackiger Salat.

Snacks

Kleinere Snacks und etwas Süssigkeiten helfen mir durch einen strengen Tag. Jetzt in der Winterzeit sind es oft ein paar Mandarinli oder auch ab und zu Guetzli. Zum Beispiel Brunsli aus dem veganen Teig vom Coop. Auch Blevita oder Darvida sind perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch!

Du merkst, Geschmäcker sind unterschiedlich und genau so vielfältig, wie die pflanzliche Ernährungsweise. Sieben Tage, sieben verschiedene Teammitglieder, die dir ihr Essen zeigen. Das waren allerdings erst vier von sieben Tagen. Morgen folgen die restlichen drei – to be continued…

Wusstest du, dass sich die Vegane Gesellschaft Schweiz aus Spenden und Mitgliedschaften finanziert? Unterstütze uns noch heute mit einer Mitgliedschaft und hilf uns, den Veganismus in der Schweiz mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit und spannenden Projekten zu fördern!

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