Vegan in New York City

Share on facebook
Share on twitter

diegocororeiselogo

New York City umfasst die fünf Stadt­be­zir­ke Man­hat­tan, The Bronx, Brook­lyn, Queens und Sta­ten Island. Die Stadt hat eini­ges zu bie­ten an Sehens­wür­dig­kei­ten. Genau genom­men ist die Stadt selbst die gröss­te Sehens­wür­dig­keit. Kaum ange­kom­men, befin­det man sich auch schon im der pul­sie­ren­den Dyna­mik der Mil­lio­nen­me­tro­po­le. Ruhi­ge Plätz­chen fin­den sich zum Glück immer wie­der in Park­an­la­gen, wo die Zutrau­lich­keit der zahl­rei­chen Eich­hörn­chen über­rascht. Die bekann­tes­te Park­an­la­ge ist der unglaub­lich rie­si­ge Cen­tral Park.

Die Happycow-Übersicht von Manhattan
Die Hap­py­cow-Über­sicht von Man­hat­tan

Auch essens­tech­nisch hat NYC eini­ges zu bie­ten. Vor allem das wirt­schaft­li­che Zen­trum von NYC, der süd­li­che Teil Man­hat­tans, ist ein wah­res Para­dies für Vega­ne­rIn­nen. Allei­ne in Man­hat­tan fin­den sich über 60 kom­plett vega­ne Restau­rants und Imbiss­bu­den.

Es gilt also, die wah­ren Per­len her­aus­zu­pi­cken. Das ist aller­dings gar nicht so ein­fach. Die Qua­li­tät ist fast durch­ge­hend hoch. Einen ers­ten Ein­blick kann einem Hap­py­cow oder Super­Ve­gan geben. Dort fin­den sich nebst Infos zu Lage und Öff­nungs­zei­ten auch Bewer­tun­gen, wel­che einen ers­ten Hin­weis auf Qua­li­tät und Ser­vice geben kön­nen. Eine Mög­lich­keit kann zum Bei­spiel sein, anhand der Kar­te die nähe­ren Restau­rants zu durch­su­chen. Wobei auch etwas wei­ter ent­fern­te Loka­li­tä­ten dank der New York Sub­way schnell erreicht sind.

Für Besu­che­rIn­nen die­ser gros­sen Stadt emp­fiehlt es sich auch, das Buch “The Vegan Gui­de to New York City” zu kau­fen. Dort fin­den sich Infos zu den Restau­rants und Imbiss­bu­den sowie Rezen­sio­nen und Bes­ten­lis­ten.

Das bes­te Sushi der Welt im "Bey­ond Sushi"

Eini­ge Infor­ma­tio­nen macht man dann am bes­ten vor Ort aus­fin­dig. So gibt es Din­ge, die man auf Web­siten oder Büchern nicht erfährt. So hat zum Bei­spiel The Juice Press, eine vega­ne Ket­te, die Super-Smoot­hies und Raw­food ver­kauft, rela­tiv vie­le Stand­or­te, wel­che nicht alle im Buch oder bei Hap­py­cow (wo die Ket­te nur als vege­ta­risch gekenn­zeich­net ist) zu fin­den sind. Eben­falls sei “The Squee­ze” genannt, eine mobi­le, pink­far­be­ne Imbiss­bu­de, wel­che leckers­te Pflan­zen­milch­sor­ten und ein wenig Raw­food anbie­tet. Sol­che Imbiss-Vans fin­det man in NYC an jeder Ecke. The Squee­ze lie­fert im Gegen­satz zu vie­len ande­ren mobi­len Imbis­sen rela­tiv weit, was sich an einem reg­ne­ri­schen Tag, an dem man am Abend nicht mehr aus dem Hotel raus möch­te, als sehr hilf­reich erwei­sen kann. Die rest­li­chen Restau­rants und Imbiss­bu­den lie­fern sonst meist nur im Umfeld von 5 bis 15 Blocks.

Scho­ko­ku­chen im Cand­le Cafe

Ein High­light des vega­nen NYC ist zwei­fels­oh­ne das Peace­food Cafe, mit einem Able­ger in Up- und Down­town Man­hat­tan. Beson­ders lecker fan­den wir hier den Green Smoot­hie, die Sala­te und das gros­se Back­wa­ren- und Des­sert­an­ge­bot. Wie in den meis­ten vega­nen Restau­rants kom­men auch hier raw­food-Lieb­ha­be­rIn­nen auf ihre Kos­ten. Mit der Zeit stellt man fest, dass alle vega­nen Restau­rants ein ähn­li­ches Ange­bot füh­ren. So fin­det man prak­tisch über­all Smoot­hies, Cae­sar oder Tem­peh Salads, Wraps, Bur­gers und Sand­wi­ches. Was einem schnell auf­fällt, ist die brei­te Akzep­tanz vega­ner Loka­li­tä­ten. Wenn man z.B. in’s Ter­ri im geschäf­ti­gen Finan­ci­al District ein­tritt, kommt man sich vor wie in einem hunds­ge­wöhn­li­chen Fast­food Lokal: lan­ge Schlan­gen vor der The­ke, wenig Platz und lär­mig. Im ers­ten Moment nervt einen das viel­leicht und man ver­gisst, dass es sich hier tat­säch­lich um ein flo­rie­ren­des vega­nes Schnell­re­stau­rant han­delt.

Lecker Food im Champs

Sobald man sich des­sen bewusst wird, denkt man erfreut: hier ist Vega­nis­mus völ­lig nor­mal und mas­sen­taug­lich. Dies liegt sicher auch zu einem gros­sen Teil dar­an, dass sich vega­ne Loka­le in NYC jung, modern und mar­ke­ting­tech­nisch aus­ge­klü­gelt und eine brei­te Mas­se anspre­chend prä­sen­tie­ren. Poli­ti­sche oder ideo­lo­gi­sche Bot­schaf­ten fin­det man in den hie­si­gen vega­nen Restau­rants sel­ten und wenn, dann wird es nicht an die gros­se Glo­cke gehängt. Im Vor­der­grund steht hier gesun­des, lecke­res Essen.

Wer dann doch noch den typi­schen US-ame­ri­ka­ni­schen Junk-Food in vega­ner Ver­si­on möch­te, dem sei das Champs in Brook­lyn emp­foh­len. Ganz in der Nähe fin­den sich noch wei­te­re ähn­li­che Restau­rants. Aber auch sonst lohnt sich ein Besuch in Brook­lyn, im Gegen­satz zu Man­hat­tan ist es hier schon fast ruhig und länd­lich.

So oder so: Wer NYC besucht, soll­te am bes­ten ein wenig Zeit mit­neh­men. Denn nebst den über 150 Ein­trä­gen bei Hap­py­cow gilt es auch zahl­rei­che Sehens­wür­dig­kei­ten abzu­klap­pern.

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

NEWSLETTER

INSTAGRAM

Something is wrong.
Instagram token error.

EVENTS

mai

25mai18:00Mohini SchlemmerabendMohini lieberbesseressen

26mai10:0011:00Vegan Runners Zurich, meet up / LauftreffGV Wipkingen beim Ampèresteg

26mai10:0012:00Fitness - Snacks DIYGesunde Snacks ganz ohne Zucker und E-Nummern.The Cooking Lounge

26mai15:0017:00Smoothie-KursHier lernst du wie du einen perfekten Smoothie machst!The Cooking Lounge

26mai18:3021:00Die gesündeste Tavolata von Zürich!Schlemmen ohne Ende in toller Location und Gesellschaft.The Cooking Lounge

X
X