Bauernhofidylle oder die ganze Wahrheit – was sollen wir unseren Kindern zumuten?

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Weder Lehrpersonen noch Eltern scheint aufzufallen, dass beim Thema Bauernhof und Milch eine zentrale Perspektive fehlt: die der Tiere. Das stört Gastbloggerin Alma – als langjährige Primarlehrerin schlägt sie eine andere Vorgehensweise vor.

 

«Schülerinnen und Schüler können die Herkunft von ausgewählten Lebensmitteln untersuchen und über den Umgang nachdenken […].» So klingt das im neuen Lehrplan 21, wenn man sich die Lernziele bzw. die Kompetenzen anschaut, die Schüler*innen im Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft» (kurz NMG) unter anderem erwerben sollen. 

Das Lebensmittel Milch wird oft im Zusammenhang mit dem Thema Bauernhof in der 1. oder 2. Klasse behandelt. Swissmilk bietet dazu eine Vielzahl an Infos und Materialien. Die Auswahl böte Stoff für ein ganzes Jahr nur zu diesem Thema. «Kuh – Kalb – Rind: Was ist der Unterschied?», «Besuch im Stall», «Melkleistung der Kühe» und ähnliche sind Teilbereiche aus dem Pool an Themen rund um das «weisse Gold». 

Nun ist die Weste der Milch ja mittlerweile nicht mehr ganz so weiss wie einst. Die Frage nach ihrer Gesundheit sorgte in den letzten Jahren häufig für Diskussionen. Und dass die moderne Milchprodukteindustrie in Zusammenhang mit der Massentierhaltung steht, ist inzwischen auch bei der breiten Masse angekommen. 

Ob man nun Milch mag oder nicht, für notwendig befindet oder nicht: Es braucht wie bei allen unsere Umwelt und Lebensweise betreffenden Themen eine kritische, ganzheitliche Auseinandersetzung. Diese differenzierte Auseinandersetzung müsste auch im Unterricht stattfinden. Das passiert allerdings meiner Ansicht und Erfahrung nach häufig nicht. Vielmehr werden Themen eindimensional behandelt, ohne dass den Kindern verschiedene Facetten und Sichtweisen aufgezeigt werden. 

In den Ausführungen zum Lehrplan wird betont, wie wichtig es ist, die Themen, Fächer und Bereiche in Verbindung zueinander zu vermitteln, um den Kindern ein vernetztes Denken zu ermöglichen. Im Vorschlag zur Zyklus- und Jahresplanung von NMG-Themen, die von Autor*innen der PH Luzern verfasst wurde, findet sich folgende wichtige Warnung:

«Von Stichworten als Grundlage für die Planung von Unterricht in NMG auszugehen [z.B. vom Stichwort Milch] birgt die Gefahr, unverbundenes Inselwissen bei den Lernenden zu produzieren, da die einzelnen Wissensbestände kaum oder gar nicht untereinander vernetzt sind. […] Fachliche Perspektiven und ihre Wissensinhalte können ausgehend von einem Stichwort addierend nebeneinander gestellt werden. Um bei Schülerinnen und Schülern jedoch ein vernetztes Verstehen von Phänomenen und Sachverhalten anzubahnen, ist ein perspektiven-übergreifender Ansatz erfolgversprechender.»¹

Beim Thema Milch und deren Produktion müsste konsequenterweise auch die Perspektive der Kuh und ihres Kalbes miteinbezogen werden. Das passiert weder auf den Arbeitsblättern von Swissmilk noch auf den Unterrichtsmaterialien von Schulverlagen. Zwar wird der Verdauungstrakt einer Kuh thematisiert, und dass sie erst ein Kalb gebären muss, um Milch «geben» zu können, und wie die Milch entsteht. Doch mit keinem Wort wird erwähnt, dass dieses Kalb getrennt von der Mutter aufwächst bzw. für Kalbfleisch bald in den Schlachthof gefahren wird.²

 

Die Welt der Bauernhöfe – und kein Wort darüber, wie es den Tieren dort (wirklich) geht

Auch beim Thema Bauernhof, das meist in der ersten oder zweiten Klasse behandelt wird, verzichten viele Lehrpersonen auf den so wichtigen Perspektivenwechsel. Thematisiert wird, welche Tiere auf Bauernhöfen gehalten werden und welchen Nutzen sie haben – und nicht, wie sie gehalten werden, wie es ihnen dabei geht und was nach der Haltung mit ihnen geschieht. So bleiben Schüler*innen mit unverbundenem Inselwissen zurück. Eine ganzheitliche Erschliessung des Themas und ein vertieftes Verständnis davon bleiben auf der Strecke. 

Der Lehrplan 21 spricht von 4 Handlungsaspekten:

  • Die Welt wahrnehmen
  • Sich die Welt erschliessen
  • Sich in der Welt orientieren
  • In der Welt handeln

 

Um sich in der Welt orientieren und entsprechend unseren Wahrnehmungen handeln zu können, braucht es das ganze Kartenbild, nicht nur Teile davon. Indem Lehrpersonen bei gewissen Themen bestimmte Bereiche davon beleuchten, verhindern sie, dass sich die Lernenden ausreichend orientieren können. Sie nehmen ihnen die Chance, ihrer eigenen Ansicht nach handeln zu können.

Wenn Kinder nur erfahren, was Tiere uns für Produkte «liefern», und nicht, was diesen Produkten vorangeht – was mit den Tieren hinter den Stalltüren und in den Metzgereien passiert – fehlt ihnen das Wissen, das sie bräuchten, um über ihr Handeln nachzudenken. Wenn im Unterricht nur von den herzigen Säuli und den flauschigen Bibeli die Rede ist und nicht davon, wie es diesen Babys ergeht, wenn sie gross oder überflüssig werden, bleibt lückenhaftes Wissen zurück. Das wäre, wie wenn man beim Thema Verkehr und Mobilität nur von den Vorteilen spricht, aber nicht auf die Gefahren und Unfälle eingehen würde.

Angepasst auf Alter und Entwicklung der Kinder sollten sie über alle Aspekte eines Themas informiert sein. 1.- und 2.-Klässler*innen sollten erfahren, was mit den Tieren auf dem Bauernhof passiert, wenn die Zeit des «Nutzens» gekommen ist. Dazu braucht es keine verstörenden Videosequenzen von Tiertransporten oder blutige Details aus dem Alltag eines Metzgers. Doch sollten sie zumindest die Wahrheit darüber erfahren, was die Hühner, Schafe, Kühe, Schweine und deren Kinder am Ende ihres Gastrechtes auf dem Bauernhof erwartet. Dass sie sterben müssen, damit wir sie in Form von Chicken Nuggets, Wienerli,  Kinderwageneinrichtung oder Schuhen konsumieren können. Und dass schon die Zeit auf dem Bauernhof für die Mehrheit der Tiere nicht so blumig ist, wie es ihnen das Unterrichtsmaterial vorgibt

 

Löchrige Wissensvermittlung

Seit ich mich mit der veganen Lebensweise auseinandersetze, stosse ich mich regelmässig an diesen bewusst in Kauf genommenen Wissenslücken in Bezug auf die Themen Bauernhof und Milch. Den Kindern wird Wissen vorenthalten, das ihnen zusteht, wenn sie zu kritisch denkenden, mündigen, mitfühlsamen und selbstverantwortlich handelnden Erwachsenen werden sollen. 

In den Ausführungen zum NMG-Unterricht der PH Luzern zur Frage, was guten NMG Unterricht ausmacht, steht: «Guter Unterricht in NMG geht von übergeordneten Fragestellungen aus.» Beim Bereich «Identität, Körper, Gesundheit…» und dem Kompetenzziel «Die Schülerinnen und Schüler können Zusammenhänge von Ernährung und Wohlbefinden erkennen und erläutern» könnte die übergeordnete Fragestellung lauten: «Wie viel Essen ist genug?» 

«Da die zur Beantwortung der Frage hinzugezogenen Wissensbestände und Handlungsaspekte sich alle auf diese zentrale Fragestellung beziehen, ist bei den Kindern eine Vernetzung des erworbenen Wissens zu erwarten, das zu vertieftem Verstehen führen soll», heisst es dazu weiter.

Beim Thema Bauernhof könnte die übergeordnete Frage lauten: «Wie (er)geht es Tieren auf einem Bauernhof?» Oder «Warum nennen wir einige Tiere ‹Nutztiere› und andere ‹Haustiere›?» Um der Beantwortung dieser Fragestellung wirklich nachzugehen, müssten sich auch die Lehrpersonen der Wahrheit stellen. Das geht nicht, ohne das eigene Ernährungs- und Konsumverhalten zu reflektieren. Viele Lehrpersonen, so meine Erfahrungen, sind dazu nicht bereit. Doch wie sollen Kinder die Wahrheit erfahren, wenn diese von den Erwachsenen selbst geleugnet oder schlicht verdrängt wird? Wie sollen Kinder zu informierten, handlungsfähigen Bürger*innen werden, wenn wir sie in der Schule mit blinden Flecken zurücklassen? Wenn wir sie mit Halbwahrheiten und bunt gefärbten Szenarien einer Bauernhofidylle abspeisen, die es in der Realität nicht gibt? Zu Schnitzel, Spiegelei und Käsesandwich gehört der Tod unserer Mitlebewesen. Da gibt es nichts schönzureden. Wir sind dafür verantwortlich, auch wenn wir selber das Leid nicht verursachen, ja oftmals auch nicht wollen. Mit unserem täglichen Handeln bzw. unserem Wegschauen und Ausblenden machen wir uns mitverantwortlich. Dieser Mitverantwortung sollten sich Kinder bewusst sein. Was sie später aus dem vertieften Verständnis aus der Primarschulzeit machen, ob sie ihre Ernährungsweise anpassen oder nicht, ist ihre Entscheidung. Doch zumindest verfügen sie alle über das nötige Basiswissen, um überhaupt eine Entscheidung treffen zu können. Für oder gegen eine ausbeuterische Konsumweise. Für oder gegen einen achtsamen Umgang mit Tieren. Für oder gegen die Bewahrung einer intakten Umwelt. Für oder gegen das eigene Gewissen. 

Quellen:

¹ www.phlu.ch/_Resources/Persistent/90e264025c47ba9d251bb28742f4dda3c12a24c5/nmg_zyklus_jahresplanung.pdf, aufgerufen am 8. Oktober 2o2o

²www.entdecke.lu.ch/show/5-6-klasse/Milch

 

Seit 12 Jahren unterrichtet Alma Pfeifer Primarschüler*innen. Am wichtigsten ist ihr nach wie vor, ihnen Inhalte zu vermitteln, die sie fürs Leben und nicht nur für Prüfungen brauchen können. «Fürs Leben lernen» können sie ihrer Ansicht nach aber nur, wenn wahrheitsgetreu gelehrt wird. 

Kommentare

4 Antworten

  1. Ich finde es sehr einseitig, was hier geschrieben wird. Wir sind ein Bio-Betrieb mit 11 Kühen, also nichts von Massentierhaltung! Was mich stört, ist der Fact, dass die Farmer im Allgemeinen einfach als Massentierhalter, die nur auf Profit und Ausbeute aus sind, dargestellt werden. Wenn dem wirklich so ist, dann sind die Veganer genauso Ausbeuter, denn sie beuten unsere Pflanzenwelt aus. Tomatenstöcke werden ihrer Tomaten beraubt, obwohl sie lebende Wesen sind. Achtlos werden sie kompostiert! Die allermeisten Pflanzen müssen nur als Nutzpflanzen herhalten. Ja, das klingt im Moment für Veganer-Ohren utopisch. Aber das ist nur eine Frage der konsequenten Denkleistung, wenn man die Ansätze der Veganer bezüglich der Tiere auf die Pflanzenwelt überträgt. Sie schütteln den Kopf? Ach, es wird wohl noch eine kleine Weile dauern, bis es erste Pflanzenpatenschaften geben wird und es irgendwelche Personen gibt, die sich für diesen Sachverhalt einsetzen werden. Dann müssen sich dann auch die Veganer eine neue, reine Weste zulegen. Was ich überhaupt nicht verstehen kann ist, dass auf Veganer-Höfen dann doch Tiere gehalten werden. Artgerecht? Mitnichten. Die Tiere werden nur als Kuscheltiere missbraucht, um eine heile Idylle vorzugaukeln. Artgerecht wäre dann wirklich wildlebend in der Natur, wenn sie sich ohne Einschränkung paaren könnten und nicht als Ausstellungs-Objekte herhalten müssten. Sie werden wie Zoo-Objekte gehalten, müssen mit allen kuscheln, die irgendwelche Defizite haben! Die Tierpatenschaften sind doch nur dazu da, dass die Betreiber ein gesichertes Einkommen haben und sie ihre Anschauungen money-gesichert an die Leute bringen können. Das extreme Schwarzweiss-Denken gegenüber Farmern, die Tiere halten, welche gemolken werden, ist absurd. Das bringt doch nichts. Wir Menschen haben einfach verlernt, dass wir Sammler und Jäger waren und sind. Wir haben uns von den Wurzeln entfernt, die ganz natürlich sind. Auch viele Tiere in der Natur erlegen Tiere, damit sie überleben. Oder wollen die Veganer Hunde und Katzen rein vegan erziehen? Wird den Füchsen von Veganern bald der Prozess gemacht, weil sie einen Feldhasen oder eine Maus erlegt haben? Das gibt es nach Veganer-Denkweise noch viel zu tun. Auch Tiger und Löwen müssten dann in die Schranken gewiesen werden. Hier akzeptiert man anstandslos, dass sie Fleisch fressen und Tiere reissen. Also, bitte Denkleistung ausdehnen und nicht einseitig stehenbleiben. Wahre Demokratie lebt vom Ansatz, dass es verschiedene Meinungen gibt, die koexistent nebeneinander Platz haben dürfen. In diesem Sinne: Prosit auf ein gutes Miteinander unterschiedlicher Meinungen!

    1. ich hoffe, es gelingt mir, ihnen ein paar dinge klar zu machen:
      uns wird immer nur das heile-welt-bild, mit kühen mit hörnern auf der wiese vorgespielt, alles andere wird uns vorbehalten. es wird weder gezeigt, noch erzählt, dass die mutterkuh teils wochenlang verzweifelt nach ihrem baby ruft, das ihr weggenommen wurde, damit wir menschen ihre milch nehmen können, die eigentlich für ihr junges gedacht ist. dass das baby alleine und verwirrt ist und nach ein paar monaten geschlachtet wird, dass sie oft nur ganz wenig auslauf haben, krank sind (physisch und psychisch) und leiden.

 Auch in Bio-Milchkuh-Betrieben werden die Kälber von ihren Müttern getrennt und die männlichen kälber nach ein paar Monaten geschlachtet. Die meisten kommen sogar in konventionelle Mastbetriebe! Alles was zählt, ist das „angestrebte“ Endmastgewicht“. 

      Auch Bio-Milchkühe müssen immer schwanger sein und werden meist zwangsbesamt. die meisten sind nach ca. 5 Jahren “verbraucht” und sind somit nicht mehr profitabel und werden geschlachtet, obwohl sie 20 jahre alt werden könnten.

      bioaktuell.ch schreibt darüber folgendes: 
      Ausmast von Milchkühen: Viele Kühe sind nicht akut krank, sondern einfach nicht mehr fruchtbar oder können wegen chronischer Mastitis nicht mehr gemolken werden. Insbesondere abgemolkene Kühe haben von Natur aus ein grosses Wachstumspotential. Warum nicht Nutzen daraus ziehen und sie “ausmästen”? denn damit kann gutes geld verdient werden:

      Beispielkuh
      Nehmen wir eine abgemolkene Kuh mit 580 Kilo Lebendgewicht und mästen diese während 100 Tagen auf 730 Kilo, dies bei einem Fütterungsregime analog einer 15 Kilo Tagesmilchleistung. Mit der besseren Ausbeute von 44 Prozent auf 48 Prozent ergibt das eine Erhöhung des Schlachtgewichtes von 255 auf 350, also 95 Kilo. Die Taxierung erhöht sich in unserem Beispiel von A2 auf T3. Der Preis (Bio) für T3 liegt bei 7.80 Franken und für A2 bei 6.80 Franken. Das nichtausgemästete Tier bringt also einen Erlös von 1‘734 Franken, das ausgemästete Tier einen Erlös von 2‘730 Franken. Die Differenz macht also innerhalb von 100 Tagen 996 Franken aus.

      und sie reden hier von pflanzenausbeutung! Dem bio-bauer geht es, gleich wie den konventionellen, nicht um das glück seiner tiere, sondern wieviel profit er aus ihnen schlagen kann.

      und darum geht es in diesem bericht….um transparenz und ehrlichkeit. da sie sich so angegriffen fühlen, zeigt eigentlich nur, dass ihnen das alles bewusst ist. bio möchte immer die guten sein, aber sind auch nur mit dabei, um geschäft auf kosten der tiere zu machen.

      Dann reden sie von Tomaten…..; abgesehen davon, dass sich in der schweiz gerade mal eben 2,6% der bevölkerung vegan ernährt und somit die veganer bestimmt nicht der grund für „Tomatenausbeutung“ sind, sondern ja, die omnivoren. pflanzen haben kein zentrales nervensystem und können somit keinen schmerz empfinden. auch habe ich noch nie erlebt, dass eine tomate aus angst, gepflückt zu werden, schreit und wegrennt, hingegen gibt es unzählige beispiele, wo ein tier aus angst, dass ihm etwas angetan wird, panik bekommt und wegläuft.

      alle veganer wünschen sich, dass es die sogenannten gnadenhöfe gar nicht mehr geben muss, weil wir die tiere in ruhe lassen. diese tiere, die sie als kuscheltiere bezeichnen, sind eben genau jene, die vor dem schlachter davongerannt sind, um ihr leben gekämpft haben, missbrauchte oder gequälte, die vom tierschutz gerettet worden sind oder auch solche, die “verbraucht” waren, wo es aber der bauer dann doch nicht übers herz gebracht hat, sie zu töten oder töten zu lassen, was die einzige logische schlussfolgerung ist, wenn ein bauer behauptet, er liebe seine tiere.

      diese gnadenhöfe bekommen keine subventionen wie sonst die bauern und sie müssen ja wissen, dass tiere halten nicht billig ist. ich bezweifle, dass sie ohne subventionen ihren hof halten könnten. 

      veganer besitzen keine haustiere und wenn dann doch, dann sind das  solche, die rettung bedurften.

      der löwe……
      der löwe erlegt, was er zum überleben braucht. wir in der schweiz brauchen keine tierischen produkte, um überleben zu können. es ist der instinkt des löwen, der ihn zum jäger macht. wenn er ein verletztes tier findet, frisst er es. wenn ein mensch ein verletztes tier findet, ist es sein instinkt, diesem zu helfen und nicht, es zu essen…..

      koexistenz: leben und leben lassen

  2. Solange Swissmilk die Beitäge sponsert, wird sie sich nicht ins eigene Fleisch schneiden, indem sie mit der ganzen brutalen Wahrheit rausrückt,

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