Einen Monat vegan – unsere Testimonials ziehen Bilanz

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Der Veganuary 2021 ist vorüber und unsere drei Testimonials haben die Challenge erfolgreich gemeistert. Werden sie sich weiterhin vegan ernähren? Und was nehmen sie vom Veganuary mit?

 

Was waren deine Erwartungen an den Veganuary?

David Hablützel (Profi-Snowboarder): Ich hatte etwas Bedenken, dass sich meine körperliche Leistung verschlechtern könnte. Das ist aber nicht eingetroffen – mein Energielevel ist gleich geblieben und ich hatte kein Mittagstief nach dem Essen, was ein enormer Vorteil ist.

Zoe Torinesi (Foodbloggerin und Moderatorin): Ich habe ein besseres Körpergefühl erwartet und merke tatsächlich beim Sporttreiben, dass ich mich sehr fit fühle. 

Co Gfeller (ZiBBZ-Sängerin): Meine Erwartung war, dass ich neue Produkte entdecke und mich gesund, wohl und leicht in meinem Körper fühle. Das wurde alles erfüllt!

 

Was nimmst du mit vom Veganuary?

Co Gfeller: All die tollen neuen Produkte! Kürzlich habe ich im Coop eine neue Butter entdeckt, die mir richtig gut schmeckt. Ich bin zurzeit mit meinen nicht veganen Freunden im Ferienhaus und auch sie finden den Butter super. Man merkt tatsächlich keinen Unterschied zum Butter aus Kuhmilch.

Auch Co Gfellers nicht vegane Freunde sind begeistert von diesem Butter.


David Hablützel:
Ich nehme vom Veganuary mit, dass dieser besonders Spass macht, wenn man ihn im richtigen Umfeld macht. Auch wenn man im Internet viel Inspiration findet, spornt der Austausch mit Freunden zusätzlich an. Meine Freunde haben nicht den ganzen Veganuary mitgemacht, aber ich habe sie ab und zu eingeladen und vegan gekocht. Die Reaktionen waren sehr positiv und das hat sie motiviert, auch mal vegan zu kochen.
Auch ist der Veganuary für mich der Beginn einer nachhaltigen Veränderung.
Ich denke, man sollte die Umstellung nicht zu radikal angehen, sondern Tierprodukte stetig abbauen. Als Teil dieses Prozesses habe ich gemerkt, was ich wie weiterhin essen will und was nicht. Ich werde auch in Zukunft Fleisch essen, aber alles im moderaten Mass.

Zoe Torinesi: Mir ist aufgefallen, wie toll Veganer*innen mich durch den Veganuary unterstützt haben. Ich habe jede Menge nette Tipps erhalten. Von meinem Empfinden her hat sich die vegane Community in den letzten Jahr positiv verändert. Früher wurde man als Fleischesser*in eher verurteilt und mit schlimmen Fotos auf die Problematik aufmerksam gemacht. Und das bringt Nicht-Veganer*innen eben nicht dazu, sich positiv Gedanken über Veganismus zu machen. Diese positive Unterstützung zu erfahren, war sehr schön. Und natürlich nehme ich all die vielseitigen Rezepte aus dem Veganuary mit, die Spass machen und sicher auch in Zukunft bei mir auf den Tisch kommen.

 

Wirst du dich weiterhin vegan ernähren?

David Hablützel: Ich werde ein «Flexitaner». Ich werde darauf achten, wenig Fleisch zu essen und auch auf Milchprodukte werde ich bewusster verzichten. Ich habe gemerkt, dass ich gewisse Lebensmittel gar nicht brauche, die ich vorher konsumiert habe. So ist das Ende des Veganuary der Start in einen gesünderen Abschnitt.

Co Gfeller: Ja, ich werde mich definitiv weiterhin vegan ernähren, weil ich mich wohlfühle und mir nichts fehlt. Auch meiner Familie schmecken die neuen Gerichte sehr und daher sehe ich keinen Grund, mich nicht vegan zu ernähren. 

Letzten Sommer, als ich viel mit Freunden und Familie unterwegs war, hat die Beharrlichkeit bei mir ein bisschen nachgelassen. Ich möchte das vegane Essen wieder konsequenter durchziehen, finde es aber wichtig, dass man nicht krampfhaft versucht, vegan zu leben. Mit einem kleinen Kind muss es auch praktisch sein. Ich kaufe so ein, dass wir zu Hause vegan essen können, aber auswärts gibt es auch mal Ausnahmen, beispielsweise wenn wir zu Besuch bei der Schwiegermutter sind.

Zoe Torinesi: Ich werde in Zukunft sicher bewusst einen oder zwei Tage pro Woche vegan essen. Ich möchte in Zukunft auch meiner Community mehr vegane Rezepte zeigen, weil ich finde, auch wenn man nicht vegan lebt, kann man sich mal darauf einlassen und bewirkt damit auch schon etwas.

 

Kannst du den Veganuary weiterempfehlen?

Zoe Torinesi: Definitiv! Vielleicht eher an Leute, die sich ein bisschen mit Ernährung beschäftigen und nicht jemandem, der beim Teigwarenkochen schon Mühe hat. Ich finde, Menschen sollten aufgeschlossen sein gegenüber Neuem. Der Veganismus ist in meinen Augen eine sehr wichtige Bewegung, weil man sich mit äusserst relevanten Themen auseinandersetzt. 

Auf dem Blog von Zoe Torinesi wird man in Zukunft vermehrt auch vegane Rezepte finden.

 

David Hablützel: Auf jeden Fall! Aber ich empfehle, nicht von einem auf den anderen Tag komplett umzustellen. Man könnte beispielsweise eine vegane Mahlzeit pro Tag einbauen und in der nächsten Woche zwei pro Tag. Sonst, denke ich, ist die Umstellung eher ein Kampf und man hat langfristig keine Wirkung. Ich kenne Geschichten, wo die Umstellung zu strikt angegangen wurde und dann der Jojo-Effekt eintraf. Es ist in Ordnung, sich Zeit für diesen Prozess zu nehmen.

Co Gfeller: Ich habe den Veganuary bereits weiterempfohlen, indem ich die Veganuary-Mails geteilt habe. Die Mails fand ich fast das Beste am Veganuary, weil man täglich dazulernt und Fakten erhält, die man sich sonst zusammensuchen müsste. Auch wenn man sich nicht vegan ernährt, ist der Veganuary eine tolle Gelegenheit um zu erfahren, woher unser Essen kommt und wie man nachhaltiger leben kann. Ich finde, jede*r sollte die vegane Ernährung ausprobieren, egal in welchem Monat des Jahres. 

Unsere Testimonials schauen positiv auf den Veganuary zurück. Was hat dir am Veganuary am besten gefallen? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

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