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Hol dir den Urlaub am Meer nach Hause. Naja zumindest das leckere Essen. Calamari «frittierte Tintenfischringe» in veganer Version? Nichts einfacher als das! Kräuterseitlinge und Austernpilze, eingetaucht in eine »Meeres» Panade und ab ins heisse Frittieröl. Das perfekte essen für einen warmen Frühlingsabend auf Balkonien.

leicht | 2 Portionen | 40 min

  • 4 Kräuterseitlinge
  • 50g Austernpilze (Pleurotus)
  • 80g Mehl
  • 25g Speisestärke
  • 1/2 Nori Blatt
  • 200ml Mineralwasser
  • 1 TL Salz
  • 2 Bio Zitrone
  • 1 Rapsöl zum fritieren

Nori Blatt mit der Hand oder einem Mörser zerkleinern.

Mehl, Speisestärke, Nori «Flocken», Salz und Mineralwasser zu einem dickflüssigen Teig vermengen. Abdecken und in die Kühle stellen.

Die Stämme der Kräuterseitlinge in 5 -10 mm dicke Scheiben schneiden. Die Mitte ausstechen. Das kannst du mit einem Messer, einem Deckel oder einer runden Ausstechform machen. Die Austernpilze Pilze längs auseinanderziehen à la gross faseriges pulled pork.

→ Ausstech Reste und Haube der Pilze bitte nicht in den Abfall werfen. Einfach in einen Luftdichtenbehälter geben und am nächsten Tag verarbeiten. 🙂

Das Rapsöl in einem grossen, tiefen Topf bei hoher Stufe erhitzen.
→ Tipp: Wenn du einen Zahnstocher in das Öl hältst und es um das Holz zu blubbern beginnt, kannst du mit dem Frittieren starten.

Die Pilzscheiben und Stücke nach und nach in den Teig tunken und direkt für 2 bis 3 Minuten frittieren.

Die «Calamari» auf einem Küchenpapier gut abtropfen lassen. Auf einem grossen Teller anrichten, gut Salzen und mit reichlich Zitronensaft beträufeln. 

«Es schöckt nach Fisch» hast du bestimmt auch schon gehört oder gesagt. Doch wusstest du, dass Fische nach Algen schmecken? Vegane Meeresgerichte sind also ganz leicht gezaubert: Wie wäre es mit Lax Ravioli in Dillbutter?

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