Mit Energie und Gelassenheit durch die kalte Jahreszeit

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Winter ist eine Jahreszeit, die mit dunklen Tagen, kaltem Wetter und einer Vielzahl von Herausforderungen für unser Wohlbefinden einhergeht. Es ist jedoch auch eine Zeit, in der wir durch gezielte Selbstfürsorge und achtsame Routinen unser körperliches und emotionales Gleichgewicht stärken können. In diesem Text werden verschiedene Aspekte beleuchtet, die dazu beitragen können, den Winter mit mehr Energie, positiven Gefühlen und erholsamem Schlaf zu durchleben. Von Bewegung und Vitamin D über wohltuende Bäder bis hin zu Achtsamkeit und ausreichend Schlaf bieten diese Tipps Möglichkeiten, die kalte Jahreszeit mit einer gesunden Lebensweise zu verbinden

Wie du den Winter aktiv geniesst

Nach der Arbeit, wenn es draussen schon dunkel und kalt ist, überwindet man oft nur schwer den inneren Schweinehund für Sport. Aber gerade im Winter ist es wichtig, aktiv zu bleiben. Die dunkle Jahreszeit kann schnell zu Stimmungstiefs führen, doch Bewegung setzt Glückshormone frei und hilft gegen den Winterblues. Besonders draussen zu spörteln zahlt sich aus, da man so dem Risiko eines Vitamin-D-Mangels entgegenwirkt, was gerade im Winter relevant ist. Also, auch wenn es verlockend ist, auf dem Sofa zu bleiben, lohnt sich ein bisschen Bewegung an der frischen Luft für das Wohlbefinden! Yoga, Spaziergänge oder Heimtraining sind gute Optionen.

Sonnige Aussichten im Winter

Sommer können wir in nur 10-15 Minuten Sonnenschein die empfohlene Dosis Vitamin D erreichen, wenn wir etwa 22 Prozent unserer Haut, wie sie unter einem T-Shirt liegt, der Sonne aussetzen. Im Winter wird das Ganze etwas komplizierter. Da zeigen nur etwa 8 Prozent unserer Haut – hauptsächlich Gesicht und Hände – der Sonne ihre kalte Schulter. Die UV-Strahlen sind im Winter schwächer und man bräuchte theoretisch etwa sechseinhalb Stunden Sonnenschein, um genug Vitamin D zu produzieren. Wenn im Winter der Himmel von dunklen Wolken bedeckt ist, helfen weder Solarium noch Tageslichtlampen, um das Sonnenvitamin im Körper zu erhöhen. Eine gute Alternative, um den Vitamin-D-Spiegel stabil zu halten, sind Nahrungsergänzungsmittel.

Wintertaugliche Wellness

Ein warmes Bad im Winter ist eine Wohltat für Körper und Geist. Mit verschiedenen Badezusätzen können entspannende bis belebende Effekte erzielt werden. Die Wahl des richtigen Zusatzes sollte dabei den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Zum Beispiel können Fichtennadeln oder Thymian bei Erkältungen helfen, während Moorbäder bei rheumatischen Beschwerden unterstützen. Baldrian, Melisse oder Lavendel eignen sich hervorragend zur Stressbewältigung, während Arnika und Heublume Muskeln entspannen. Rosmarin hat eine anregende Wirkung. Wichtig ist, die richtige Wassertemperatur und Badedauer zu beachten und sich bei gesundheitlichen Bedenken vorab ärztlichen Rat einzuholen.

Meditation statt Hektik

Der Wintermorgen kann oft trüb starten, aber es gibt einfache Selbstfürsorge-Tipps, um positiv in den Tag zu kommen. Statt Kaffee bietet sich eine kalte Dusche an, um die psychische Gesundheit und das Immunsystem zu boosten. Anstatt mehrmals den Wecker zu drücken, empfiehlt sich ein energiegeladenes Barfussgehen im Schnee, um den Körper zu aktivieren. Vermeide frühe Bildschirmzeit und starte stattdessen mit einer kurzen Meditation oder Atemübung, um den Tag positiv zu beginnen.

Schlafhygiene im Frost

Damit man im Winter gut schlafen kann, sollte neben allgemeinen Tipps wie moderatem Alkoholkonsum und leichter Abendmahlzeit auch auf die Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Hält sich Nebel, Schnee oder Regen draussen auf, besser die Fenster geschlossen halten. Beim Zubettgehen sollte es warm sein, aber übermässige Wärme, etwa von Wärmflaschen, kann den Schlaf stören. Ein warmer Schlafanzug schützt vor Kälte, selbst wenn die Decke verrutscht. Regelmässiger Sport fördert die Schlafhygiene.

Quellen:

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