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5 Gründe, weshalb vegan gut für die Umwelt ist

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  2. Du bestimmst wohin die vegane Reise geht! 
  3. Du bekommst zur Begrüssung unser begehrtes Vegan-Welcome-Päckli. 

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«Vegan ist gut für die Umwelt.» Diesen Satz haben wir bestimmt alle schon gehört. Aber hast du dich auch schon gefragt, warum? Wir haben dir hier fünf gute Gründe aufgelistet, weshalb die Umwelt dankbar für den veganen Lebensstil ist.

Grund 1:

Wusstest du, dass Methan das Klima rund 23 Mal mehr erwärmt als CO2? Methan wird in den Mägen von Wiederkäuern – also Kühen, Schafen, Ziegen – produziert. Somit hat nicht nur Fleisch eine schlechte Klimabilanz, sondern auch Käse, Butter und Milch.

Grund 2:

75 % des weltweiten Sojaanbaus wird für Tierfutter weiterverwendet. Oft wird Soja, welches für Futtermittel verwendet wird, in wasserarmen Regionen angebaut und muss deshalb extra bewässert werden. «Ihr esst ja als Veganer*innen auch Soja!» Ja, aber nur etwa 25 % des weltweiten Sojaanbaus wird für den menschlichen Verzehr oder Gebrauch angebaut! Und dieser wird oftmals regional und biologisch hergestellt.

Grund 3:

Für ein Kilo Rindfleisch werden rund 15’400 Liter Trinkwasser benötigt! Nicht, weil das Tier so viel trinkt, sondern weil diese Wassermenge für den Futteranbau und dessen Transport benötigt wird.

Grund 4:

Der Anbau von Tierfuttermittel trägt merklich dazu bei, dass der Regenwald abgeholzt wird. Die Zerstörung des Regenwalds bedeutet wiederum neben einem Verlust an Artenvielfalt und der Verdrängung von indigenen Völkern einen enormen Schaden für unser Klima: Denn ein gesunder Regen­wald ist einer der effektivsten CO2 ­- Senker, die es gibt.

Grund 5:

Wenn die gesamte Weltbevölkerung vegan leben würde, könnte die landwirtschaftlich genutzte Fläche um 75% reduziert werden und die Biodiversität würde sich rasant wieder erholen und ausbreiten.

Fazit

Auf Grundlage der aufgeführten Punkte lässt sich definitiv sagen: Ja, sich vegan zu ernähren hat definitiv positive, schützende und nachhaltige Auswirkungen auf die Umwelt. Trotzdem gibt es einige Punkte, welche Menschen, die sich nach jeglicher Ernährungsform leben, beachten sollten:

  • Um den Gebrauch von Transportmittel, Düngemittel und Pestizide möglichst klein zu halten, sollten saisonale, regionale und biologische Lebensmittel bevorzugt werden.
  • Um Food Waste zu vermeiden, sollte bewusst und sparsam mit Lebensmitteln umgegangen werden. Es gibt tolle und sogar kostenlose Projekte, wie zum Beispiel Madame Frigo, mit denen du dich gegen Food Waste einsetzen kannst.

Falls du noch mehr über die Auswirkung des Veganismus auf unsere Umwelt wissen möchtest, haben wir zwei spannende weiterführende Blogbeiträge für dich:

«Auswirkungen der Ernährung auf die Biodiversität»

«Kann die vegane Ernährung die Klimaerhitzung in der Schweiz bremsen?»

Und falls du ein Zahlentier bist, kannst du Statistiken zu Land, Wasser und Luft  studieren.

Wusstest du, dass sich die Vegane Gesellschaft Schweiz aus Spenden und Mitgliedschaften finanziert? Unterstütze uns noch heute mit einer Mitgliedschaft und hilf uns, den Veganismus in der Schweiz mit professioneller Öffentlichkeitsarbeit und spannenden Projekten zu fördern!

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