Kala Namak: Ein Geheimtipp für die vegane Küche

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Heute widmen wir uns einem besonderen Gewürz, das in keiner kreativen Küche fehlen sollte: Kala Namak, auch bekannt als schwarzes Salz. Dieses Gewürz ist ein echter Game Changer, besonders wenn ihr den typischen Eigeschmack in euren Gerichten vermisst.

Was ist Kala Namak?

Kala Namak stammt ursprünglich aus Südasien und wird oft in der indischen Küche verwendet. Trotz des Namens «schwarzes Salz» ist es interessanterweise pink bis dunkelviolett in seiner pulverisierten Form. Kala Namak wird aus Salzmineralien gewonnen, die in vulkanischen Regionen Indiens und Pakistans vorkommen. Durch einen traditionellen Prozess, bei dem das Salz erhitzt und dann mit Harad Samen, die einen hohen Gehalt an Schwefelverbindungen haben, gemischt wird, erhält Kala Namak seinen charakteristischen Schwefelgeruch und Geschmack.

Der Geschmack und seine Besonderheit

Kala Namak ist bekannt für seinen unverwechselbaren Geschmack, der an gekochte Eier erinnert. Diese einzigartige Eigenschaft macht es zu einer beliebten Zutat in der veganen Küche, denn es ermöglicht den Geschmack von Eiern nachzuahmen, ohne tierische Produkte zu verwenden. Es schmeckt leicht salzig mit einer interessanten Schwefelnote, was es ideal macht, um Gerichten eine neue Geschmackstiefe zu verleihen.

Einkaufstipps

Kala Namak könnt ihr in gut sortierten Supermärkten, in Bio-Läden oder online finden. Achtet darauf, das echte schwarze Salz zu erwerben, da es viele Nachahmerprodukte gibt, die nicht den gleichen Geschmack bieten.

Wie wird Kala Namak verwendet?

Die Anwendungsmöglichkeiten von Kala Namak in der veganen Küche sind vielfältig. Hier sind ein paar Ideen, wie ihr dieses exotische Salz nutzen könnt:

  • Veganes Rührei: Kala Namak ist perfekt, um Tofu-Rührei den typischen Eigeschmack zu verleihen. Einfach etwas Kala Namak über den gebratenen Tofu streuen und schon habt ihr eine leckere, eifreie Alternative zum Frühstück.

     

  • Salatdressings: Gebt euren Salatdressings eine besondere Note, indem ihr eine Prise Kala Namak hinzufügt. Es passt hervorragend zu cremigen Dressings und gibt ihnen eine raffinierte Schwefelnote.

     

  • Vegane Omeletts: Nutzt Kala Namak in euren Kichererbsenmehl-Omeletts, um sie geschmacklich an echte Eier anzunähern.

     

  • Snacks und Appetithäppchen: Bestreut frisches Popcorn oder Avocadoscheiben mit ein wenig Kala Namak für einen überraschenden Geschmackskick.

     

  • Indische Gerichte: Da Kala Namak in der indischen Küche weit verbreitet ist, könnt ihr es auch in traditionellen Gerichten wie Chaat, Chutneys oder Raita verwenden, um ihnen einen authentischen Geschmack zu verleihen.

     

  • Frisches Obst: Klingt ungewöhnlich, aber eine Prise Kala Namak über frisches Obst wie Wassermelone oder Mango kann die süssen Aromen hervorheben und einen interessanten Kontrast schaffen.

Kala Namak ist ein Muss für alle, die in der veganen Küche experimentieren möchten. Sein einzigartiger Geschmack verleiht vielen Gerichten das gewisse Etwas und bietet eine fantastische Möglichkeit, Gerichte vegan zu gestalten, ohne auf den Geschmack von Eiern verzichten zu müssen. Probiert es aus und lasst eurer Kreativität freien Lauf!

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