12. Platz weltweit und in allen Schweizer Medien: Das ist der Veganuary 2021 in Zahlen!

Als Mitglied wirst du: 

  1. Zu unserer legendären, jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen.
  2. Du bestimmst wohin die vegane Reise geht! 
  3. Du bekommst zur Begrüssung unser begehrtes Vegan-Welcome-Päckli. 

The time is now, sei dabei!

Der Veganuary in der Schweiz war ein grosser Erfolg: Richtig viele Menschen nahmen an der 30-Tage-Challenge teil, diverse Unternehmen lancierten neue Produkte und die Medien haben zahlreich darüber berichtet. 

 

Raketenstart hingelegt

Die Vegane Gesellschaft Schweiz war auch dieses Jahr wieder offizielle Kooperationspartnerin von Veganuary. Deshalb haben wir im November 2020 ein Crowdfunding lanciert und für eine schweizweite Werbekampagne Geld gesammelt. Insgesamt kam ein Budget von CHF 130’000 zusammen. Während dem ganzen Dezember 2020 bis in den Januar 2021 haben wir grossflächig Off- und Online-Werbung geschaltet, um so möglichst viele Menschen zur Teilnahme am Veganuary zu motivieren. 

 

Eines der über 200 Plakate, die im Dezember in den Städten Bern, Basel, Zürich und Luzern auf den Veganuary aufmerksam machten. 

 

Das hat gewirkt: Die Anmeldezahlen in der Schweiz stiegen stetig, und dies noch weit in den Januar hinein. Weltweit haben sich insgesamt 582’538 Menschen für den Veganuary 2021 angemeldet. Bei dieser erstaunlichen Zahl handelt es sich aber nur um die tatsächlichen Anmeldungen – nicht enthalten sind all jene Personen, die im Januar auch ohne den täglichen Newsletter die vegane Ernährung ausprobierten. Eine britische Studie kam zum Schluss, dass die tatsächliche Zahl der Teilnehmenden sogar zehnmal höher liegt. 

 

Grosser Erfolg für die Detailhändler 

Nebst allen grossen Detailhandelsunternehmen (Coop, Migros, Alnatura, Aldi, Lidl, Denner, avec) waren auch viele weitere Unternehmen dabei und führten spezielle Aktionen durch, gewährten Rabatte oder erweiterten ihr veganes Angebot. So war es für alle Teilnehmer*innen noch einfacher, sich mit veganen Lebensmitteln einzudecken.

Aber auch die Detailhändler haben profitiert: Die Migros hat einen Viertel mehr vegane Produkte verkauft, bei Coop hat sich die Nachfrage nach veganen Produkten sogar verdoppelt. 

 

Die Migros lancierte eine grosse Werbekampagne mit unterschiedlichen Slogans für ihre V-Love-Produkte.

 

Coop hat im Januar erstmals einen Report zu pflanzenbasiertem Essen in der Schweiz veröffentlicht, der sich auf eine repräsentative Umfrage sowie Daten der Supercard stützt. Darin geben beispielsweise 53% der 15- bis 29-Jährigen an, in Zukunft häufiger pflanzliche Alternativen zum tierischen Original zu essen.

Alle teilnehmenden Firmen haben wir auf unserer Webseite aufgelistet, hier findest du einen Auszug der Aktionen im Januar:

  • Planted hat das neue Produkt «pulled.pork» lanciert. 
  • Lidl führte eine Aktionswoche durch, in der sie zusätzliche vegane Produkte wie Döner aus Seitan oder vegane Tiefkühlpizza anboten. 
  • Alle neuen Rezepte auf dem Blog von Denner waren vegan.
  • Bei Dominos Pizza gab es 20% Rabatt auf alle veganen Pizzen.
  • Das not guilty bot zwei Veganuary Specials an.

 

Hohe Medienaufmerksamkeit 

Der Veganuary war nicht nur kulinarisch in aller Munde: Alle grossen Schweizer Medien haben das Thema mindestens einmal aufgegriffen. Der Tages-Anzeiger hat 11 Tipps für den veganen Monat gegeben, eine Watson-Redaktorin berichtete über ihren Selbstversuch und SRF titelte «Veganuary war ein voller Erfolg».

Im Schweizer Fernsehen ziehen Geschäftsleiterin Laura, unser Testimonial Zoe und die Detailhändler Migros und Coop Bilanz.

 

Hier ein Auszug der Artikel und Beiträge über den Veganuary 2021:

 

Weltweit auf dem beeindruckenden 12. Platz

Die Schweiz liegt mit der absoluten Zahl der Anmeldungen für den Veganuary 2021 weltweit auf Platz 12. Dafür, dass wir den Veganuary hierzulande erst zum zweiten Mal durchführen und die Schweiz im Vergleich zu anderen teilnehmenden Ländern sehr klein ist, feiern wir einen riesigen Erfolg!

Bei der Anmeldung wurden die Teilnehmer*innen über ihre aktuelle Ernährungsweise befragt und was die Gründe sind, weshalb sie den Veganuary machen. Rund die Hälfte hat davor noch Fleisch gegessen. 46% der Teilnehmer*innen gaben als Hauptgrund für ihre Teilnahme das Tierwohl an. Drei Viertel möchten den Anteil an Tierprodukten in ihrer Ernährung nach dem Veganuary um mindestens die Hälfte reduzieren, während satte 40% sogar bei der veganen Ernährung bleiben.

 

Berühmte Testimonials pushten den Veganuary

Mitgeholfen, so viele Leute zu motivieren, haben bekannte Persönlichkeiten wie Jane Goodall, Paul McCartney und Ricky Gervais sowie in der Schweiz Zoe Torinesi, David Hablützel und Co Gfeller. Unsere drei Botschafter*innen probierten den Veganuary aus und berichteten auf ihren Social-Media-Kanälen über die Aktion.

Profi-Snowboarder David Hablützel wird sich ab nun «flexitan» ernähren: «Ich habe gemerkt, dass ich gewisse Lebensmittel gar nicht brauche, die ich vorher konsumiert habe», und Co Gfeller (Sängerin von Zibbs) kann den Veganuary nur weiterempfehlen: «Der Veganuary ist eine tolle Gelegenheit, um zu erfahren, woher unser Essen kommt und wie man nachhaltiger leben kann. Ich finde, jede*r sollte die vegane Ernährung ausprobieren, egal in welchem Monat des Jahres.» Hier kannst du nachlesen, wie die drei den veganen Monat erlebten.

 

98% empfehlen den Veganuary ihren Freund*innen weiter. Du hast Lust zum Mitmachen? Kein Problem, einsteigen ist jederzeit möglich! Sei es als persönliche Challenge oder einfach um dir, der Umwelt und den Tieren etwas Gutes zu tun. Hier geht es zur Anmeldung und hier findest du alles, was du in den Tagen davor vorbereiten solltest.
Der Vorteil im Januar waren die Teilnahme zahlreicher Unternehmen und Gastrobetrieben sowie der Austausch auf Social Media. Bestimmt packst du es auch unter dem Jahr – und sonst kommt der nächste Januar ja schon bald! 

 

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