Der grosse Vegan-Guide fürs Tessin

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  2. Du bestimmst wohin die vegane Reise geht! 
  3. Du bekommst zur Begrüssung unser begehrtes Vegan-Welcome-Päckli. 

The time is now, sei dabei!

Mit Corona hat sich die Reiselust ja vermehrt auf die Schweiz fokussiert. Gerade der südliche Kanton hinter dem Gotthard wurde zu einem Hotspot. Das war für unseren Präsidenten Rafi im Sommer 2020 die ideale Gelegenheit, um einige der Vegan-Angebote zu testen.

 


Stella Alpina – der vegane Traum

Als erste Herberge besuche ich das Stella Alpina, unweit der Ausfahrt aus dem Gotthardtunnel bei Airolo. Mitten im Val Bedretto liegt es, wie das meiste im Tessin, gemütlich an einer Hanglage mit Sicht auf die Berge und das Tal. Schon die Speisetafel am Eingang verspricht sympathischerweise, «tutto anche vegan». Auch die etwas in die Jahre gekommene Webseite erwähnt das vegane Angebot mit «Wir lieben die cruelty free Küche». Damit hat man nur mal eine Vorahnung, was einen hier in veganer Hinsicht wirklich erwartet. Es ist – gelinde gesagt – grossartig: Viele lokale Gerichte wie Risotto mit Heidelbeeren und Steinpilzen, Ossobuco Milanese oder Brasato mit Polenta werden in vegan geboten. Das Vleisch ist aus selbstgemachtem, zart-würzigem Seitan und weckt mit der hervorragender Bratensauce Kindheitserinnerungen. Auch die Käseplatte mit selbstgemachten «Formaggi del montani» beeindruckt zutiefst, erst recht mit dem dazugereichten «Gnocco fritto» – knusprig-frittierte Brot-Täschchen. Dazu wird eine ungewohnte, aber feine scharfe Konfitüre gereicht. Ein Gedicht! Speziell zu erwähnen sind auch die Pizzoccheri, die leider praktisch nirgends sonst vegan anzutreffen sind. Das Schlussbouquet gehört den fulminanten Desserts: Crema catalana, Tiramisu oder das Panna cotta kommen zwar etwas unscheinbar daher, sind aber so sündhaft gut, dass fast ein Tränchen auf den vollen Bauch tröpfelt.

Das Fondue wurde für einen zweiten Besuch auf der Rückfahrt aufgespart und ein Schwur abgelegt, wegen dieser Gerichte und der Gastfreundschaft bald wieder durch oder über den Gotthard ins Stella zu kommen.
Das Hotel selbst ist klein aber fein, mit knarzigem Holzboden und allerlei Deko, im Hintergrund rauscht der Fluss und der vegane Hauswein liefert seinen Beitrag für einen ruhigen Schlaf. Das Frühstück wird mit einem Aufpreis von CHF 9.50 zu einem weiteren Vegan-Highlight mit Gipfeli, Käse, Aufschnitt und Mini-Muffins. Erfreulich ist auch, mit welcher Selbstverständlichkeit im Stella Alpina vegan angeboten wird. Und wie geduldig jeweils geantwortet wird, wenn man sich verdutzt versichern möchte, ob etwas nun tatsächlich vegan sei.

Chalet Stella Alpina
6781 Ronco in Valle Bedretto
www.stellaalpina.ch

 

Veganes Angebot im BLU

 

BLU – die hohen Erwartungen nicht erfüllt

Eine gute Auto- bzw. Zugstunde südlich vom Stella Alpina liegt das Restaurant BLU in Locarno. Was hier auf die Karte gelangt, beeinflusst kein Geringerer als Pietro Leemann. Er führt das vegetarische Joia in Mailand, das zu den Top-Empfehlungen des Guide Michelin für vegane Haute-Cuisine gehört. Im BLU ist Leemanns Wirken wohl am besten bei einem Tasting-Menu (CHF 84) zu erfahren.

Die Kreationen bringen unseren Gaumen jedoch nicht zum Leuchten: Das Avocadotatar mit Himbeerdressing ist an diesem heissen Tag im August zwar erfrischend, aber insgesamt doch eher langweilig. Die Erbsengazpacho ist beim ersten Löffel noch interessant, danach schwimmen darin aber doch zu viele, zu dominante Reiskräckerlis. Dem darauffolgenden Gang mit Tempeh fehlt ausreichend Sauce, um sich auf dem Gemüsebeet zu behaupten, und die Farfalle mit Pilzen landen geschmacklich im Mittelmass. Platz für einen Tofu-Hafer-Burger blieb danach zwar noch, aber einen der ersten Ränge in der Burger-Hitparade erzielte dieser dann ebenfalls nicht. Und die Pommes erreichen nicht einmal Badi-Niveau, was von den Gästen, die barfuss vom angrenzenden Lido ins BLU pilgern, doch bestimmt erwartet wird. Insgesamt hat das BLU die doch eher hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen können. Sehr erfreulich hingegen ist, dass es an dieser grandiosen Lage direkt am Ufer des Lago Maggiore eine Menge Optionen auf der Karte gibt.

 

BLU Locarno
Via Gioacchino Respini 9, 6600 Locarno
www.blu-locarno.ch

 

Sass_Da_Gruem_vegan_2020__7125

 

Sass da Grüm – empfehlenswerte Erholungsoase

Auf der gegenüberliegenden Seite des Sees geht es hinauf zum Sass da Grüm, eines der Hotels, das im «Vegan Welcome»-Hotelverzeichnis aufgeführt wird und mir schon persönlich empfohlen wurde. Um das Hotel zu erreichen, kann das Gepäck in einem Lastenaufzug deponiert werden, damit man die 30-minütige Wanderung durch den Wald ohne Rucksack zurückzulegen kann. Im Sass da Grüm wird die vegetarische Bio-Küche grossgeschrieben und nur freitags soll Fisch auf der Menukarte sein. Auf Reservation ist vegane Vollpension jedoch ohne Weiteres möglich.

Sympathisch ist, dass zuerst eine eher kleine Portion serviert wird, anschliessend aber nach Belieben nachgeschöpft werden kann. Auf ein würziges Süppchen (weisse Randen und Limetten) folgte wunderbar zart geschmorter Seitan mit Champignons und grünen Bohnen. Am zweiten Abend war der Hauptgang ein Bulgurtürmchen mit marinierten und gerösteten Blumenkohlröschen.

Der Kräutergarten rund um das Hotel erweitert den Geschmackshorizont. Wo können schon mal sieben verschiedene Basilikumarten (unter anderem Afrika-, Zimt-, Peperoni- und Zitronenbasilikum!) nebeneinander probiert werden?

Der Groove des Hotels ist eher spirituell, einige der Gäste sind auch zur Kur oder der Pilates-, Ayurveda- oder Qi-Gong-Woche wegen zu Besuch. Der schönste Aussichtspunkt auf dem Gelände ist ein «Kraftort» und der aufgelegte Lesestoff umfasst zum Teil fragwürdige Heil- und Lebensweisheitsliteratur. Der Empfang und die Betreuung sind jedoch sehr herzlich und der «Infinity»-Pool mit Blick auf Locarno, den See und die Berge ist schon fast unanständig schön.

Am Frühstücksbuffet sind die veganen Sachen gut deklariert: selbstgemachte Aufstriche, Käse von New Roots, Kokosjoghurt, Früchte und herzhaftes Brot. Für die Wegzehrung bei einem der steilen Aufstiege bei Wanderungen vom Hotel aus wird auf Vorbestellung ein Lunchpaket bereitgestellt. So kann verschwitzt, aber bei grandioser Aussicht von noch weiter oben, mit einem sehr feines Hummus-Sandwich und ein paar Gemüseschnipsel der Speicher wieder aufgeladen werden.

Scheinbar steht dem Sass demnächst ein Eigentümerwechsel bevor und es ist zu hoffen, dass das vegane Angebot bestehen oder sogar noch weiter ausgebaut wird. Allen, die sich gründlich erholen, gut und gesund essen oder sich einfach ein paar Tage abseits des Rummels aufhalten möchten, sei das Sass da Grüm wärmstens empfohlen.

Sass da Grüm

Via Campea 27, 6575 San Nazzaro

www.sassdagruem.ch

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Ristorante Grotto Serta

Weiter geht es Richtung Süden über den Ceneri nach Lugano. Unterwegs zeigt HappyCow das Grotto Serta an. Grottos, diese Tessin-eigene Gastro-Form von ländlichen Restaurants, zeichnen sich eigentlich durch ihr Fleisch- und Käse-Angebot aus. Somit sind sie für Vegan-Fans eher unattraktiv. Das hat sich hier leider bestätigt, obwohl auf der Karte drei vegane Gerichte aufgeführt sind. Die vegane Carbonara-Sauce erinnert nur entfernt an die Version mit Rahm, ist es doch eher eine etwas lahme Gemüsesauce. Das Tramezzini, eigentlich ein Sandwich, bringt ein Schmunzeln auf die Lippen: Es handelt sich um drei sehr knusprige Tofu-Scheiben, aufgetürmt mit Tomaten als Zwischenlage, mit reichlich grilliertem Gemüse und einer würzigen Tomatensauce. Aufgegessen wird das überraschend präsentierte Menu eher des Hungers als des Geschmacks wegen. Aber angesichts des «Grotto-Feelings» im mit Weintrauben verhangenen Garten kann das eher enttäuschende Gastroerlebnis durchaus in Kauf genommen werden. 

Serta

Via Serta 6, 6814 Lamone

www.serta.ch

 

Veganes Angebot im Hotel Bigatt

Hotel Bigatt

Das Hotel Bigatt in Lugano Paradiso hat immer eine vegane Auswahl und ein Besuch war deswegen ein Muss. Im modern renovierten Hotel stammt vieles aus dem eigenen grossen Bio-Garten. So sieht man gerne mal einen Koch mit einer Schere vorbeihuschen und Gewürze direkt aus dem Beet holen, um sie in das emsige Treiben in der Küche zu tragen. Dort wird dem Personal Wiedereingliederungsmöglichkeiten in den Arbeitsmarkt geboten.

Das Essen ist eher schlicht gehalten. Zur Vorspeise wird eine kalte Tomatensauce und ein offensichtlich sehr frisch geschnittener Gemüsesalat serviert. Das Hauptgericht an diesem Abend ist ein übergrosses Hummus-Ratatouille-Beet auf dem sich grillierte Radicchio und knusprig-gebackene Mais-Polpette türmen. Insgesamt überwiegen für unseren nördlichen Gaumen die Bitternoten etwas zu sehr, aber die Frische der Produkte sticht hier deutlich positiv hervor.

Die Terrasse bietet eine Aussicht auf Lugano und den Olivenhain. Das Frühstück lässt leider zu wünschen übrig, ist doch die Auswahl insgesamt eher klein. Pflanzenmilch gibt es zwar, wird aber nur auf Verlangen gereicht, Salziges fehlt gänzlich. Die frischen Feigen aus dem Garten entschädigen dafür nur bedingt und das Manko wurde dem Hotel auch kundgetan. 

Hotel Bigatt
Via Carona 41, 6900 Paradiso
www.hotelbigatt.com

 
Veganes Angebot im Ristorante Vetta

Ristorante Vetta

Wer den Luganeser Hausberg, den Monte San Salvatore, erklimmt, findet auf 912 Höhenmetern im Ristorante Vetta einige vegan gekennzeichnete Gerichte. Hier lässt sich der Kalorienspeicher nach dem Auf- oder für den Abstieg wieder auffüllen. Die Spaghetti Pomodore schmecken hier oben besonders gut, vielleicht, weil die Sauce bereits unter die perfekt al dente gekochten Spaghetti gezogen ist. 

Die «Zucchini-Perlen» auf einem Gemüse- und Salatbeet sind frittierte Tätschli, die für eine Ausflugsbeiz erstaunlich gut munden. Die trotz grossem Ansturm nette Bedienung und die unfassbar schöne Aussicht auf den Luganersee und die umliegenden Berge tun ihren Teil dazu, diesen Ausflug als sehr gelungen zu bezeichnen.

 

Ristorante Tango

Auf dem Hauptplatz in Lugano bieten gleich zwei Restaurants vegane Gerichte an: das «Argentino» und das «Tango». Die Wahl fällt aufs Tango, das zwar  – im Gegensatz zum Argentino – weder den Beyond Burger noch vegane Carbonara anbietet, dafür jedoch Spaghetti mit Kirschtomaten, Focaccia und Safranrisotto (mit veganem Käse!) auf der Karte hat. Die eher dichte Bestuhlung im Aussenbereich und das emsige Treiben von mehrheitlich italienisch sprechenden Gästen lassen den Abend zwar laut aber gemütlich vorbeiziehen.

Ristorante Tango

Piazza Riforma

www.tango-ti.ch

 

Lugano 

Vegane Glacévarianten scheinen auch im Tessin hoch im Angebot zu stehen. Zwar sind sie selten entsprechend gekennzeichnet, aber stellen sich beim Nachfragen oft als ohne Milch, Eier oder Honig heraus. So sind zum Beispiel in der Gelateria an der Piazza della Riforma die Sorte Cioccolato Fondente und die verschiedenen Sorbets sogar in einem veganen Cornet erhältlich.

Das Natural Food mit seinen Piadine musste probiert werden. Piadine sind die  – meistens nicht vegane – Urform des Sandwich-Wraps, daher war die Freude umso grösser, einen solchen «Vebap» zu bestellen.

Das Take-away Sapore Bio entspricht etwas dem Klischee der gesunden und vollwertigen veganen Küche. Hier werden vollwertige Bio-Gemüsegerichte aus der Theke zum Mitnehmen in den nahen Park angeboten.

Aufgrund eines Feiertages hatten leider beide geschlossen und müssen auf einen nächsten Besuch warten. Dafür gab es auf Empfehlung im Ristorante Beirut in Paradiso ein wirklich tolles Mezze. Geheimtipp: Dazu unbedingt die Knoblauch-Kartoffeln bestellen

 

Giardino de Sorengo 

Auf dem Rückweg lag noch ein Abstecher ins Giardino de Sorengo drin. Der Garten ist zwar lauschig, doch der Charme des Restaurants spricht zu Mittag eher ein älteres Publikum an. Das Essen ist leider keine Erwähnung wert: Die Avocado auf dem Radicchio-Salat war hart, und die zur Aufpeppung verlangten Peperoncini wurden in Pulverform serviert (obwohl im «Giardino», dem Garten nebenan, die frischen Pfefferschoten rot leuchteten). Die Pizza sei nicht schlecht, gäbe es aber nur abends. Insgesamt also ein eher uninteressanter Abstecher. 

Giardino de Sorengo
6924 Sorengo
www.ristorantegiardinosorengo.ch

 

 

 

Zum Abschluss des Roadtrips ging es noch einmal ins Stella Alpina am Gotthard. Einerseits wegen dem Fondue, andererseits weil der Rückreisestau bei Airolo mit einem Übernachtungsausweis vom Stella Alpina umgangen werden kann. Das Fondue war an diesem Abend leider zu süsslich und die Würze wurde vermisst, obwohl es eine Hausmischung der eigenen fantastischen Käseauswahl sei. Vielleicht wäre die Version mit Steinpilzen und Heidelbeeren besser gewesen? Auch das fein panierte Piccata Milanese (knusprig ummantelter Seitan) war nicht genug gesalzen, sodass das Stella Alpina die nach dem ersten Besuch geschürten Erwartungen nicht ganz getroffen hat. Trotzdem ist das Chalet ein Besuch wert, nicht zuletzt wegen der Aussicht und der grossartigen Desserts.


Fazit

Einmal mehr wurde deutlich: Im südlichen Kanton fehlen die einfachen Pastagerichte und eine ordentliche vegane Pizzeria. Und wenn wir schon träumen dürfen: eine vegane Version der «Lughanghetti» – die geringelt auf einen Spiess gesteckte Wurst, die bestimmt auch vegan möglich sein sollte.

Fast überall, wo es vegane Speisen gibt, war der vegan zertifizierte Rotwein «Chambourcin» auf der Karte. Als mittelmässiger Tafelwein scheint er das Bedürfnis nach Vini vegani zu decken, es ist jedoch auf bessere Jahrgänge zu hoffen.

Für weitere Insider-Tipps schaut auf diesem Instagram-Kanal oder bei der Facebook-Gruppe Vegan in Ticino vorbei. Ansonsten ist die App HappyCow immer eine treue Begleiterin.


Kommentare

5 Antworten

  1. Vielen Dank für den tollen Beitrag – echt hilfreich für Ferien im Tessin, wo veganes Essen abgesehen von Bruschetta und Salat ja gar nicht so einfach zu finden ist. Wir haben dank dem Blog das Ristorante Beirut in Paradiso besucht und waren von den vielen tollen Mezze begeistert – sind auf dem Menu nicht gekennzeichnet, Kellner war aber sehr hilfreich.

  2. Lieber Rafi

    Vielen lieben Dank für deinen tollen Beitrag. Ich lebe im Tessin. In Mendrisio gibt es das “Melamangio”, dort findest du ausschliesslich vegane Gerichte. Sie machen auch einen mega feinen Brunch! Liebe Grüsse aus Lugano!

  3. Lieber Rafi
    Danke für deinen hilfreichen Bericht. Da freuen wir uns neue „Einkehr“-Möglichkeiten im Tessin.
    Anbei noch ein heisser Tipp an dich, gerade weil dir ja die einfache Küche (Pizza, Pasta und Co.) etwas gefehlt hatte:
    Das Restaurant heisst „BEE“ und liegt gleich neben der Uni Lugano. Es bietet nebst mannigfaltigen veganen Optionen die leckerste vegane Pizza, die meine Frau und ich in unserem Leben gegessen haben. Immer wieder würden wir, wenn das mit dem ökologischen Fussabdruck nicht wäre, eine mehrstündige Fahrt nach Lugano in Kauf nehmen, nur um uns dort verköstigen zu dürfen!

  4. Danke, Rafi für die tollen Tipps! Für Locarno möchte ich gerne noch die Mini Gelateria in der Via Franchino Rusca 8 nennen, dort gibt es fast ausschliesslich vegane Eissorten und die veganen Waffeln dazu sind selbstgemacht!

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