Argu­men­te

Schwei­ne, Hüh­ner, Kühe und ande­re Tie­re wer­den als «Nutz­tie­re» für die Her­stel­lung von Nah­rungs­mit­teln und ande­ren Pro­duk­ten gehal­ten. In die­sem Pro­zess kön­nen ihre Bedürf­nis­se als emp­find­sa­me Lebe­we­sen nicht berück­sich­tigt wer­den. Dies führt dazu, dass die Tie­re lei­den. Vegan zu leben heisst, ein Sys­tem, das sys­te­ma­tisch Tie­re lei­den lässt, nicht zu unter­stüt­zen. Der ers­te Schritt ist meis­tens eine Umstel­lung der Ernäh­rung. Tie­re lei­den in unse­rer Gesell­schaft jedoch nicht nur für die Pro­duk­ti­on von Nah­rungs­mit­teln. Vegan leben geht des­we­gen über die Ernäh­rung hin­aus. Dabei geht es nicht um Per­fek­ti­on, son­dern dar­um, dass jede*r ihr oder sein Mög­lichs­tes tut.

Für Fleisch muss ein Tier getö­tet wer­den. Dass dies Leid ver­ur­sacht ist den meis­ten Men­schen klar. Aber was spricht gegen Milch, Eier und Leder?

Die Schwei­zer Bevöl­ke­rung kon­su­miert zu vie­le Tier­pro­duk­te. Eine ver­mehrt pflanz­li­che Ernäh­rung bringt vie­le gesund­heit­li­che Vor­tei­le mit sich.

Eine vega­ne Lebens­wei­se ist ein Bei­trag zum Kli­ma­schutz, sie schont die Umwelt und ver­braucht viel weni­ger Res­sour­cen.

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